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Content Manament Systeme (CMS)

Quelle: pixelquelle.de

Content Managment Systeme (CMS) - was ist das?

"Content Management ist die Zusammenfassung aller Tätigkeiten, Prozesse und Hilfsmittel, die den Lebenszyklus digitaler Informationen in Form von Unterlagen und Dokumenten unterstützen"   (WIKIPEDIA).

Ursprünglich waren die "Inhalte" von Webseiten und ihre Gestaltung weitgehend untrennbar miteinander verbunden. Dies führte dazu, dass viele Aufgaben im Zusammenhang mit der Bearbeitung der Inhalte (des sog. "Contents") nur zum Teil mit umfangreichem technischen Fachwissen durchgeführt werden konnten. Im Extremfall mussten die technisch versierten Fachkräfte sich mit der Korrektur von Tippfehlern und den oft mehrfachen Korrekturzyklen beschäftigen bis eine Webseite veröffentlicht werden konnte.

Da heute ständig wachsende Anforderungen an Webauftritte und ihre Aktualisierungsintervalle gestellt werden, fallen zwangsläufig immer mehr Mitarbeitern und Abteilungen Aufgaben bei der Pflege und Aktualisierung des Webauftritts zu: Im Internet sind es die Externen (Interessierte, Kunden, Lieferanten, u.a) die durch Marketing, Vertrieb, Support, Rechtsabteilung u.a. angesprochen werden sollen. Im Intranet werden die Mitarbeiter des Unternehmens angesprochen und mit aktuellen Informationen oder Hintergrundberichten versorgt.

Alle diese Mitarbeiter haben meist weniger Fachkenntnisse im EDV-Bereich und insbesondere meist nicht die Zeit, sich um die technischen Aspekte der Erstellung von Webseiten zu kümnern. Doch es gibt hierfür eine ideale Lösung: Content Management Systeme.

Content Management Systeme oder auch Web Content-Management-Systeme trennen insbesondere zwischen Inhalten und Strukturen. Die Anwender oder auch Redakteure können sich komplett auf ihre Texte konzentrieren und müssen sich nicht mit der technischen Gestaltung von Webseiten beschäftigen. Die technischen Aufgaben wurden bereits bei der Einrichtung des CMS durch eine Agentur abgedeckt oder sie werden im laufenden Betrieb mit geringem Aufwand durch einen Webmaster, der sich nun voll und ganz auf die Technik konzentrieren kann, erledigt.

Neben der Aufteilung der Aufgaben, der Trennung von Inhalten und Struktur, bringen die meisten Systeme auch eine Vielzahl weiterer, ebenfalls in der Praxis sehr hilfreiche Funktionalitäten mit. Dazu gehören z.B.

  • automatische Erzeugung von Navigationsstrukturen
  • Geschützte Bereiche und differenzierte Userrechte für unterschiedliche Zugangsberechtigungen
  • Abgestufte Rechte und Workflow-Strukturen für die Bearbeitung und Freischaltung von Inhalten
  • Unterstützung von Mehrsprachigkeit
  • Unabhängigkeit von Userlizenzen durch webbasierte Bearbeitung sämtlicher Inhalte
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